Nachts fällt dir ein guter Gedanke für dein Projekt ein. Du denkst, du merkst ihn dir, doch am Morgen ist er weg. So verlierst du Idee um Idee, während dein Kopf nie zur Ruhe kommt.
Vielleicht trifft auf dein Merken-Wollen zu: Dahinter steht Angst: dass die Idee zu klein oder noch nicht reif genug ist, um festgehalten zu werden. Worauf baust du – auf dein Gedächtnis oder auf ein Notizbuch, das dir den Kopf frei macht? Ungeschriebene Gedanken verfliegen, geschriebene dürfen wachsen.
Wer auf Liebe baut, legt ein Heft neben das Bett und notiert drei Worte, ohne zu bewerten. Du darfst Ideen sammeln, bevor sie fertig sind.