Warum entschuldigst du dich für das, was du fühlst?

Du bist traurig oder wütend, und sofort entschuldigst du dich dafür. Als ob dein Gefühl eine Störung wäre, als ob du jemandem zur Last fällst, indem du fühlst.

Dahinter steht Angst: die Angst, zu viel zu sein, zurückgewiesen zu werden, wenn du zeigst, was in dir ist. Also machst du dein Fühlen klein. Worauf baust du – auf die Anpassung oder auf die Wahrheit deines Herzens?

Deine Gefühle sind keine Fehler, die man entschuldigen muss; sie sind Hinweise darauf, was dich bewegt. Wer auf Liebe baut, fühlt, ohne sich dafür zu schämen. Du darfst fühlen, was du fühlst.

Weiterfragen: Warum fühlst du dich schuldig, wenn du an dich denkst? · Warum glaubst du deiner Angst mehr als deiner Sehnsucht?

Bleib neugierig.

Eine Frage „Warum?“ pro Woche – direkt in dein Postfach.

Nach oben scrollen