Dein Schreibtisch trägt seit Tagen Stapel aus Papier, Tassen und losen Zetteln. Erst kurz vor dem nächsten Videoanruf schiebst du alles hastig zur Seite, damit der Hintergrund ordentlich wirkt. Nach dem Gespräch kehrt das Chaos zurück, und du suchst wieder deine Notizen.
Vielleicht lautet eine Erklärung: Dahinter steht Angst: dass andere dich unordentlich finden und an deiner Arbeit zweifeln. Worauf baust du – auf das Bild, das du nach außen zeigst, oder auf einen Platz, an dem du wirklich arbeiten kannst?
Wer auf Liebe baut, räumt jeden Abend fünf Minuten auf, bevor er den Schreibtisch verlässt. Du darfst Ordnung für dich schaffen, nicht nur für die Kamera.