Auf dem Nachttisch liegt dein Handy, der Bildschirm zeigt jede neue Nachricht an. Mitten in der Nacht greifst du danach, wenn es aufleuchtet, und liest noch einmal. Am Morgen fühlst du dich müde, obwohl du früh im Bett warst.
Vielleicht lautet eine Erklärung: Dahinter steht Angst: dass du nachts etwas Wichtiges verpasst und morgens nicht erreichbar wirkst. Worauf baust du – auf das Summen, das dich weckt, oder auf einen Schlaf, der dich wirklich erholt?
Wer auf Liebe baut, legt das Handy abends in ein anderes Zimmer und nutzt einen einfachen Wecker. Du darfst nachts offline sein und deine Ruhe schützen.