Wenn du mit Freunden zusammensitzt, drehst du dein Handy um, damit niemand die Benachrichtigungen sieht. Du fürchtest, dass eine Nachricht auftaucht, die Fragen auslöst. Eigentlich willst du dich auf den Abend konzentrieren.
Vielleicht lautet eine Erklärung: Dahinter steht Angst: dass andere einen Blick auf dein Leben werfen, den du nicht selbst bestimmen kannst. Worauf baust du – auf ein offenes Zusammensein, das nichts verbergen muss, oder auf die umgedrehte Anzeige, die deine Ruhe schützt?
Wer auf Liebe baut, lässt das Handy liegen, wie es liegt, und vertraut darauf, dass deine Freunde dich nicht aushorchen. Du darfst Privatsphäre haben, ohne jedes Aufleuchten zu fürchten.