Warum machst du aus kleinen Aufgaben große Dramen?

Eine E-Mail, ein Anruf, ein kleiner Handgriff – und in deinem Kopf wird daraus ein Berg. Warum wächst die Aufgabe, je länger du sie ansiehst?

Das Drama gibt dir das Gefühl, zu kämpfen, statt zu handeln. Dahinter steht Angst: die Angst, dass du an der kleinen Sache scheitern könntest, also bläst du sie auf, damit ein Scheitern weniger beschämt. So bleibt die Aufgabe groß, und du bleibst beschäftigt, ohne sie zu tun. Worauf baust du – auf Dramatik oder auf einen ersten kleinen Schritt?

Groß wird eine Aufgabe nur durch deine Angst, nicht durch ihre Größe. Wer auf Liebe baut, fängt einfach an und sieht, was wirklich da ist. Du darfst kleine Dinge klein lassen.

Weiterfragen: Warum schiebst du Dinge auf, die dir guttun? · Warum beginnst du Projekte, die du nie zu Ende bringst?

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