Dein Magen rebelliert, dein Kopf brummt, deine Haut wird blass, doch du stellst all das ab wie eine lästige Erinnerung. Du funktionierst weiter, als gäbe es diesen Körper nicht. Erst wenn er streikt, bist du gezwungen, hinzusehen.
Dahinter steht Angst: dass die Wahrheit unbequem ist und dass du dein Leben ändern müsstest, wenn du zuhörst. Worauf baust du – auf das Verdrängen oder auf das Verstehen, das dir Freiheit schenkt?
Wer auf Liebe baut, hört seinem Körper zu, bevor er laut werden muss. Du darfst auf die ersten, sanften Zeichen achten – sie ersparen dir die harten.
Weiterfragen: Warum spielst du deine Beschwerden vor anderen herunter? · Warum hungerst du dich bis zum Umfallen?