Warum bleibst du in Beziehungen, die dich leer machen?

Du weißt längst, dass dir diese Verbindung mehr Kraft raubt, als sie dir schenkt. Trotzdem bleibst du, aus Gewohnheit, aus Mitleid, aus Angst vor dem Alleinsein. Dein Herz ist still geworden, aber du gehst nicht.

Dahinter steht Angst: dass das Bekannte, so leer es auch ist, sicherer scheint als die Freiheit des Unbekannten. Worauf baust du – auf das Vertraute oder auf den Mut, der dich in ein erfüllteres Leben führt?

Wer auf Liebe baut, bleibt nicht dort, wo er verhungert, sondern sucht, was ihn nährt. Du darfst gehen – dein Glück wartet nicht dort, wo du dich leer fühlst.

Weiterfragen: Warum entschuldigst du dich mit einem Vorwurf? · Warum hältst du Konflikte für das Ende statt für den Anfang?

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