In dir ist ein Sturm, doch auf deinem Gesicht liegt ein Lächeln. Du antwortest auf jede Frage mit „Alles gut“, obwohl du dich zutiefst einsam fühlst. Niemand ahnt, wie es dir wirklich geht.
Dahinter steht Angst: dass deine Traurigkeit andere überfordert und vertreibt. Worauf baust du – auf das Verstecken deiner Gefühle oder auf die Ehrlichkeit, die Trost erst möglich macht?
Wer auf Liebe baut, erlaubt sich, auch traurig zu sein. Du darfst dein Lächeln ablegen und zeigen, was in dir vorgeht – das ist keine Schwäche.
Weiterfragen: Warum wiederholst du in Beziehungen immer dasselbe Muster? · Warum erwartest du, dass Liebe wehtun muss, um echt zu sein?